Lupiora • Advertorial
Drei angebrochene Futtersäcke im Schrank. Und dein Hund kratzt sich immer noch.
Der eigentliche Grund steht auf keiner der Verpackungen. Nicht weil die Hersteller ihn verstecken müssten, sondern weil das Gesetz es ihnen erlaubt, ihn wegzulassen.
Du hast es ernst gemeint. Wirklich. Du hast nicht das Billigste genommen. Du hast gewechselt, sobald etwas nicht passte. Erst das aus dem Supermarkt. Dann die teure Marke, die alle empfehlen. Dann das getreidefreie, weil im Forum stand, Getreide sei das Problem.
Und trotzdem. Das Kratzen. Der weiche Kot nach zwei Wochen. Das Lecken an den Pfoten. Das stumpfe Fell. Jedes Mal derselbe Ablauf: neue Sorte, kurze Hoffnung, alte Probleme.
Irgendwann kommt der Gedanke, den kein Hundebesitzer laut ausspricht. Mache ich gerade etwas falsch? Schade ich meinem Hund, ohne es zu merken?
Nein. Du machst nichts falsch. Du spielst nur ein Spiel, bei dem dir jemand die Hälfte der Karten nicht zeigt. Und sobald du verstehst, welche Karten fehlen, wird die Auswahl auf einmal einfach.
Was du schon probiert hast
Es lag nie an dir. Es lag daran, dass du blind kaufen musstest.
Schau dir an, was du bisher versucht hast, und was jeder Versuch gemeinsam hatte:
Keine dieser Sorten war für sich genommen dein Fehler. Das Problem war bei jeder dasselbe: Du konntest nicht sehen, was wirklich drin ist. Und deshalb hast du bei jedem Wechsel möglicherweise genau den Stoff wieder mitgekauft, der deinem Hund nicht bekommt.
Die eigentliche Ursache
Die häufigsten Auslöser sind genau die Zutaten, die in fast jedem Futter stecken.
Wenn ein Hund auf Futter reagiert, denken die meisten an „irgendein exotisches Zeug“. Das Gegenteil ist der Fall. In einer Auswertung von 297 Hunden mit futterbedingter Hautreaktion waren die Top-Auslöser die absoluten Alltagszutaten:
Gefolgt von Weizen (13%) und Lamm (5%). Quelle: Mueller et al., 2016, PubMed
Rind, Milch, Huhn, Weizen. Das ist die Standardfüllung von so gut wie jedem Regalprodukt. Und jetzt kommt der Teil, der fast niemandem klar ist: Auf der Packung kannst du oft gar nicht erkennen, ob genau das drin ist.
In Europa reichen 4 Prozent einer Zutat, damit „mit Huhn“ groß auf die Vorderseite darf. Bei einem 12-Kilo-Sack sind das rund 480 Gramm Huhn. Woraus die restlichen 11,5 Kilo bestehen? Das verschwindet häufig hinter einem einzigen Sammelbegriff: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“.
Und es bleibt nicht beim Fleisch. „Premium“, „Super Premium“, „wie die Natur es vorsieht“: keiner dieser Begriffe ist rechtlich geschützt. Jeder Hersteller darf sein Futter so nennen. Die kleine Übersetzungshilfe:
Ein Hebel, den dir das Gesetz immerhin gibt: Zutaten müssen in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils gelistet werden. Was ganz oben steht, ist am meisten drin. Steht Mais oder ein Sammelbegriff an erster Stelle, weißt du genug, ganz ohne Prozentangaben.
Ein Futterwechsel im Blindflug ist kein Neustart. Er ist ein neuer Wurf mit denselben verdeckten Würfeln.
Warum jeder Wechsel scheiterte
Zwei Dinge haben gegen dich gearbeitet, ohne dass du sie sehen konntest.
Erstens: zu viele Proteinquellen auf einmal. Viele Sorten mischen mehrere tierische Eiweiße in einen Sack. Reagiert dein Hund auf eines davon, findest du nie heraus, welches. Du siehst nur: „verträgt er nicht“ und wechselst zur nächsten Mischung, in der oft dieselben Stoffe wieder auftauchen.
Zweitens: die geschlossene Deklaration. Solange auf der Packung nur „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ steht, kaufst du eine Blackbox. Und selbst Produkte, die sich „limited ingredient“ nennen, halten das oft nicht. In einer Auswertung mehrerer Laboranalysen enthielten zwischen 33 und 83 Prozent solcher Diäten Zutaten, die gar nicht auf dem Etikett standen. [2]
Lies den letzten Satz nochmal. Selbst wenn du alles richtig gemacht und bewusst ein „einfaches“ Futter gekauft hast, konnte trotzdem ein versteckter Auslöser drin sein. Deine gescheiterten Versuche waren also keine Reihe von Zufällen und schon gar nicht deine Schuld. Sie konnten unter diesen Bedingungen kaum anders ausgehen.
Was tatsächlich funktioniert
Das Klartext-Prinzip: sichtbar machen und reduzieren.
Wenn das Problem „unsichtbar und zu viel auf einmal“ ist, dann ist die Lösung nicht „teurer“ und nicht „noch ein exotischer Trend“. Die Lösung ist das genaue Gegenteil des Blindflugs. Sie besteht aus zwei simplen Bausteinen:
Blackbox-Futter
- „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“
- Mehrere Proteinquellen im selben Sack
- Werbe-Zutat mit 4% auf der Front
- Du rätst, was drin ist
Klartext-Prinzip
- Jede Zutat namentlich benannt, keine Sammelbegriffe
- Eine klar benannte Proteinquelle je Sorte
- Tierische Bestandteile mit Prozentangabe
- Du entscheidest bewusst
Sichtbarkeit heißt: eine Zutatenliste, auf der jede Zutat beim Namen genannt wird und die tierischen Bestandteile eine Prozentangabe tragen. Kein „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“, hinter dem alles Mögliche stecken kann. Reduktion heißt: pro Sorte eine klar benannte Eiweißquelle statt eines undurchsichtigen Mixes. Zusammen geben sie dir das zurück, was dir bisher gefehlt hat, nämlich die Kontrolle über die eine Zutat, die zählt.
Und dieses Prinzip ist nicht bloß eine schöne Idee. Wenn Hunde mit futterbedingter Hautreaktion auf eine klar definierte, reduzierte Eiweißbasis umgestellt werden, zeigt ein Großteil binnen weniger Wochen eine deutliche Besserung der Hautsymptome. [3] Nicht durch ein Wundermittel, sondern schlicht, weil der Auslöser endlich nicht mehr im Napf landet.
Wo Lupiora ins Spiel kommt
Wir haben kein Futter erfunden. Wir haben das gesucht, das man tatsächlich lesen kann.
Genau mit dieser Checkliste, jede Zutat benannt, eine klare Proteinquelle, nichts Künstliches, haben wir bei Lupiora den europäischen Markt durchkämmt. Fündig geworden sind wir bei einem kleinen Familienbetrieb in der Nähe von Valencia, der seine Rezepte so deklariert, wie es das Klartext-Prinzip verlangt: Natural Greatness. Rund 90 Prozent der Rohstoffe stammen aus Spanien, wo immer möglich aus der direkten Umgebung der Produktion.
Ein Blick auf eine echte Zutatenliste zeigt den Unterschied sofort. Das Lachsrezept zum Beispiel:
Auszug aus der Original-Zusammensetzung des Herstellers. Die vollständige Zutatenliste steht auf jeder Produktseite.
Die Vorteile von Natural Greatness bei Lupiora
- Jede Zutat beim Namen genannt.
Die tierischen Bestandteile mit Prozentangabe, keine Sammelbegriffe. Du siehst, was dein Hund frisst, nicht nur eine Werbezutat auf der Front.
- Ausschließlich Muskelfleisch.
Keine Schlachtnebenerzeugnisse, keine Federn, kein Bindegewebe als versteckter „Fleisch“-Anteil. Das zahlt direkt auf Verdaulichkeit und Eiweißwertigkeit ein.
- Monoprotein-Rezepte.
Eine klar benannte Eiweißquelle je Sorte (Lachs, Lamm, Truthahn, Kaninchen, Wild oder Huhn), damit du Unverträglichkeiten gezielt aus dem Weg gehen kannst.
- Hypoallergen und getreidefrei.
Alle Trockenfutter-Rezepte ohne Getreide, ohne künstliche Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffe, dafür mit Obst und Gemüse.
- Lieferung in 3-5 Tagen.
Über Lupiora bestellt, kommt das Futter innerhalb von 3-5 Tagen zu dir.
- Kostenlose, persönliche Futterberatung.
Ein Mensch bei Lupiora, der mit dir die passende Sorte findet, bevor du bestellst. Eine Mail an office@lupiora.at genügt. Wir antworten persönlich, nicht aus einem Ticket-System.
„Unser Sortiment ist bewusst klein. Jedes Produkt, das es bei uns ins Regal schafft, ist persönlich geprüft. Qualität skaliert nicht beliebig, und genau deshalb verkaufen wir nur, was wir Zutat für Zutat lesen können.“
Joel Rehak, Geschäftsführer von Lupiora, Höchst in Vorarlberg. Im laufenden Austausch mit Tierärzten, Ernährungsberatern und dem Hersteller Natural Greatness.
Was andere Hundebesitzer berichten
Du bist nicht die Erste, die das durchgemacht hat.
Starte mit dem Probierpaket.
Ein kleiner, ehrlicher erster Schritt, statt gleich den großen Sack auf Verdacht zu kaufen.
- Probierpaket mit mehreren Natural-Greatness-Sorten
- Du musst dich vorab für keine Sorte entscheiden
- Lieferung in 2 Tagen
- Umstellungsanleitung liegt bei
- [Geld-zurück- oder Verträglichkeitsversprechen eintragen]
Alles, was du dich noch fragst
Die ehrlichen Antworten, bevor du bestellst.
Einklappbarer Inhalt
Ist das nicht deutlich teurer als Supermarktfutter?
Pro Kilo ja. Gerechnet auf das, was am Ende zählt, oft nicht. Rechne die angebrochenen Säcke zusammen, die im Schrank stehen und nicht vertragen wurden. Das ist das teuerste Futter überhaupt, weil es im Müll landet. Ebenso Bedarf es bei hochwertigem Futter oft eine deutlich geringeren Menge, als bei günstigerem.
Beim Klartext-Prinzip kaufst du gezielt statt im Blindflug. Weniger Fehlkäufe, weniger Wechselchaos. Was du für deinen Hund an Gesundheit oder Ruhe gewinnst, entscheidest am Ende du und dein Tierarzt, nicht die Werbung.
Mein Hund ist mäkelig. Frisst er das überhaupt?
Viele mäkelige Hunde sind nicht wählerisch, sondern vertragen ihr Futter schlecht und verbinden den Napf mit Unwohlsein. Ein gut verträgliches Futter ändert das oft von selbst.
Für Abwechslung gibt es sechs verschiedene Proteinquellen, von Lachs über Truthan bis Kaninchen. Wenn du unsicher bist, welche am ehesten ankommt, hilft der Futterberater bei der Auswahl.
Wie stelle ich richtig um?
Langsam, über 7 bis 10 Tage. Bewährt hat sich dieser Plan: Tag 1 bis 2 mischst du 25 Prozent neues Futter unter das alte, Tag 3 bis 4 sind es 50 Prozent, Tag 5 bis 6 dann 75 Prozent, ab Tag 7 fütterst du komplett um. Die Tagesration am besten auf 2 bis 3 Mahlzeiten verteilen.
In dieser Zeit beobachtest du Kot, Fressverhalten und Allgemeinbefinden. Leichte Veränderungen am Anfang sind normal. Bleiben Probleme länger als drei Tage, mach eine Pause und starte einen zweiten Anlauf mit kleineren Schritten.
Woher weiß ich, welche Sorte die richtige ist?
Nutze den Entscheidungshelfer weiter oben, er ordnet deinen Hund in 30 Sekunden ein. Wenn du danach noch unsicher bist, beschreib deinen Hund kurz in einer E-Mail und sende dein Anliegen direkt an office@lupiora.at. Du bekommst dann von uns eine klare Empfehlung, womit du starten sollst.
Ist das für Welpen und Senioren geeignet?
Ja. Das Sortiment deckt alle Lebensphasen ab: das Hühnchenrezept als Starter für Welpen kleiner Rassen, Lamm-Rezepte für Welpen und Erwachsene mittlerer und großer Rassen, das Kaninchenrezept als leichte Kost für Erwachsene und Senioren. Sag dem Futterberater Alter und Gewicht deines Hundes, dann bekommst du die passende Sorte und Dosierung.
Getreidefrei? Was ist mit Getreide?
Getreide ist nicht automatisch der Bösewicht, das ist ein verbreiteter Irrtum. In den Auswertungen zu Futterauslösern liegen tierische Proteine wie Rind und Huhn vor Weizen. Entscheidend ist, dass du siehst, was drin ist, und die Eiweißquelle im Griff hast.
Falls dein Hund auf Getreide reagiert oder du es schlicht weglassen willst: Alle Natural-Greatness-Trockenfutter-Rezepte sind getreidefrei.
Wie schnell kommt die Lieferung?
In der Regel innerhalb von 2 Tagen. Kein leerer Napf, weil das Paket in einer Woche irgendwann eintrudelt.
Wer ist Natural Greatness, und warum verkauft Lupiora keine eigene Marke?
Natural Greatness ist ein kleiner Familienbetrieb aus Aielo de Malferit bei Valencia, Spanien. Rund 90 Prozent der Rohstoffe stammen aus Spanien, verarbeitet wird ausschließlich Muskelfleisch, keine Schlachtnebenerzeugnisse. Die Hundefutter-Rezepte setzen auf natürliche Zutaten, klar benannte Proteinquellen und verzichten auf künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe.
Und warum keine Eigenmarke? Weil das Problem im Markt nicht „zu wenige Marken“ ist, sondern zu wenig Durchblick. Lupiora prüft, wählt aus und steht mit Beratung und schneller Lieferung dahinter. Wir verkaufen nur, was wir selbst Zutat für Zutat lesen können.
Muss ich ein Abo abschließen?
Nein. Du kannst zuerst ein Probierpaket bestellen und in Ruhe schauen, wie dein Hund reagiert. Wenn ihr eure Sorte gefunden habt, gibt es optional ein Spar-Abo mit Preisvorteil, jederzeit kündbar. Ein Abo ist bei uns ein Angebot, kein Zwang.
Heilt das die Allergie meines Hundes?
Nein, und jeder, der das verspricht, führt dich in die Irre. Natural Greatness ist hochwertiges Alltagsfutter, kein Medikament. Eine echte Futtermittelallergie stellt man über einen tierärztlichen Ausschlussdiätversuch fest. Was diese Rezepte leisten: Sie setzen dasselbe Prinzip um, sichtbare Zutaten und eine klar benannte Eiweißquelle, damit du bewusst füttern kannst. Bei anhaltenden Beschwerden ist der Tierarzt immer die erste Adresse.
Quellen
- Mueller RS, Olivry T, Prélaud P. Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (2): common food allergen sources in dogs and cats. BMC Vet Res. 2016;12:9. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26753610
- Olivry T, Mueller RS. Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (5): discrepancies between ingredients and labeling in commercial pet foods. BMC Vet Res. 2018;14:24. ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5778722
- Veterinary Practice News: Treating allergies with diet trials (Zusammenfassung der CAFR-Literatur zu Remissionsraten bei Ausschlussdiät). veterinarypracticenews.com/diet-trials-allergy-treatment
- Lupiora Ratgeber: Woran du hochwertiges Hundefutter erkennst (Kennzeichnungsregeln nach VO (EG) 767/2009, Deklarationsformen, Herkunfts- und Produktionsangaben). lupiora.at/blogs/wissenswertes/woran-du-hochwertiges-hundefutter-erkennst
- Natural Greatness: Zusammensetzung und Produkteigenschaften laut Hersteller, Beispiel Lachsrezept. naturalgreatness.com/de/alimentacion-para-perros/lachsrezept